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20.01.2014 10:29 Alter: 5 yrs
Kategorie: Veranstaltungen, Chrischona Schweiz
Von: Chrischona Schweiz

„Du bist eine neue Schöpfung!“

René Christen spricht 350 Teilnehmern des Chrischona-Männertags 2014 das Evangelium zu


Teilnehmer des Chrischona-Männertags 2014 beten Gott in Liedern an.

Aufrecht vor Gott stehen die Männertags-Teilnehmer beim Lobpreis. Ein starkes Zeichen – auch ohne kreativen Worship-Tanz.

René Christen verkündigt am Chrischona-Männertag 2014 das Evangelium.

Herausgerissen und versetzt in Gottes Hand – René Christen visualisiert die biblische Botschaft mit vollem Einsatz.

Teilnehmer des Männertags der Chrischona-Gemeinden Schweiz 2014 beten gemeinsam.

Gemeinschaftserlebnis Chrischona-Männertag: Brüder beten füreinander.

Ganz nah an Jesus führte der Männertag 2014 der Chrischona-Gemeinden Schweiz in Winterthur rund 350 Teilnehmer. Dies geschah nicht durch langsame Annäherung. Referent René Christen, Leiter der Kirche im Prisma in Rapperswil, verkündigte einfach die klare Botschaft des Evangeliums: „Du wurdest im Augenblick Deiner Hinwendung zu Christus entrissen aus der Macht der Finsternis und versetzt in ihm. In sein Reich, in dem Du geliebt bist.“

Blick in den Spiegel

Bibelkundig und einfühlsam eroberte René Christen mit seiner Botschaft den Saal im Sturm. Er entlastete die Männer von manch gesetzlichem Denken und ermutigte sie, die biblischen Gewissheiten zu geniessen. Die Versetzung in Jesus aus Opens external link in new windowKolosser 1,13-14 verband er mit Textelementen aus Opens external link in new windowRömer 5,1 sowie Opens external link in new window2. Korinther 5,17 zu einer einfachen Gleichung: „Du bist versetzt und stehst in der Gnade, bist gerecht gesprochen, hast Frieden mit Gott und bist so eine neue Schöpfung“, erklärte der Männertags-Referent. Die Männer hätten die Chance, nach dem Männertag heimzukommen, in den Spiegel zu schauen und zu sagen: „Hallo Du, Du bist eine neue Schöpfung.“ Jeder sei also zunächst ein zu Gott hingeführter Mann.

Wie umgehen mit Leistungsdruck, Konflikten und sexuellen Reizen?

Aus dieser kraftvollen Kernaussage entfaltete René Christen weitere Botschaften und ermunterte die Männer, sich ihre Sünden von Jesus vergeben zu lassen. In Kleingruppen machten sich die Männertags-Teilnehmer Gedanken über potentielle Fallen, die einen vom dran sein an Jesus abhalten könnten. Leistungsdruck, ungelöste Konflikte oder sexuelle Reize wurden von den Männern benannt. René Christen begab sich daraufhin ins Gespräch mit dem Männertag: Auch solche Fallen würden niemanden aus der Gnade Jesus herauskatapultieren. Es gelte, an der Hoffnung festzuhalten. (Opens external link in new windowHebräer 10,23)

„Ich fühle mich wohl“

Das Gehörte konnten die Männer gleich vor Ort umsetzen. So gab es die Möglichkeit, Sünden am Kreuz in einem Aktenvernichter symbolisch hinter sich zu lassen. Ausserdem konnten die Männer sich aufs hörende Gebet einlassen. Manche Gemeindegruppe nutzte die Chance, um ihren Pastor zu salben und für ihn zu beten. Wer alleine zum Männertag reiste, konnte in den Pausen neue Bekanntschaften schliessen und gute Gespräche führen. Vor allem das brüderliche Gemeinschaftserlebnis genossen alle Männer. „Ich fühle mich wohl“, beschrieb es ein Erstbesucher des Männertags aus Zug treffend. Auch Daniel Schenker, der Leiter des Chrischona-Männertag-Teams, zeigte sich beeindruckt vom Männertag 2014: „Mich hat sehr berührt, wie grossen Anteil die Männer heute genommen haben. Der Zuspruch und die Freiheit des Evangeliums sind sichtbar geworden.“